Betrieb
Womit wir arbeiten — und warum das zählt
Über Qualität lässt sich viel behaupten. Überprüfbar wird sie erst, wenn ein Betrieb sagt, welche Technik er einsetzt. Deshalb steht hier, was bei uns in der Halle steht und was das für Ihre Reparatur bedeutet.
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Unter der Decke sitzen die Filtermatten für die Zuluft, seitlich die Leuchten. Das Fahrzeug ist mit Folie abgedeckt, damit kein Sprühnebel auf Flächen gelangt, die nicht lackiert werden. Lackierkabine
In einer Kabine mit gefilterter Zuluft und definierter Temperatur trocknet Lack staubfrei und gleichmäßig. Das ist der Unterschied zwischen einer geschlossenen Oberfläche und sichtbaren Einschlüssen.
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Musterbleche, beschriftet mit dem Farbcode. Ein gemischter Farbton wird zuerst auf ein Blech gespritzt und neben das Fahrzeug gehalten — erst dann kommt er aufs Auto. Farbtonmessung
Der Farbcode im Fahrzeugschein beschreibt den Neuzustand. Ein Spektralfotometer misst, wie der Lack heute tatsächlich aussieht — Grundlage für einen unsichtbaren Übergang.
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Jede Lackierpistole hat ihren festen Platz und ihre feste Aufgabe: Basislack, Klarlack, Füller. Davor die Mischbecher mit aufgedruckter Skala für das Mischungsverhältnis. Lacksystem
Das verwendete System bestimmt Haltbarkeit, Farbtreue und die Garantie, die wir geben können. Wasserbasislacke sind heute Standard und umweltrechtlich vorgeschrieben.
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Der Schweißplatz: Schutzgasflaschen mit Druckminderern, Werkzeugschränke und das Schweißgerät auf dem Rollwagen — es fährt dorthin, wo das Fahrzeug steht. Verbindungstechnik
Moderne Karosserien mischen Stahl, hochfeste Stähle, Aluminium und Kunststoff. Jedes Material braucht sein eigenes Fügeverfahren — Schweißen, Kleben, Nieten oder Kombinationen davon.
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Absaugmobil mit aufgesetztem Schleifgerät. Der Staub wird direkt am Schleifschuh abgesaugt, bevor er sich in der Halle verteilt. Staubabsaugung beim Schleifen
Schleifstaub gehört in den Sauger, nicht in die Halle. Was in der Luft hängt, setzt sich später als Einschluss im frischen Lack ab — und landet in den Lungen der Mitarbeitenden.
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Das Pistolenwaschgerät. Die Gebotszeichen am Bedienfeld gelten für jeden, der es benutzt: Handschuhe und Schutzbrille. Reinigung der Lackierpistolen
Reste des letzten Farbtons in der Pistole verfälschen den nächsten. Gereinigt wird deshalb im geschlossenen Waschgerät — die Lösemittel bleiben im Gerät und nicht in der Hallenluft.
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Richtbank
Ein verzogener Fahrzeugrahmen lässt sich nur auf einer Richtbank wieder in die Herstellermaße ziehen. Ohne sie ist ein Rahmenschaden nicht fachgerecht zu beheben.
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Elektronische Vermessung
Nach dem Richten muss belegbar sein, dass die Geometrie wieder stimmt. Die Messung dokumentiert das — und ist im Streitfall mit der Versicherung Ihr Nachweis.
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Kalibrierung der Assistenzsysteme
Nach Arbeiten an Scheibe, Stoßfänger oder Front müssen Kamera und Radar neu eingelernt werden. Ohne Kalibrierung arbeiten Notbremsassistent und Spurhalter nicht zuverlässig.
Fragen zur Technik?
Rufen Sie an. Wir zeigen Ihnen gern, womit an Ihrem Fahrzeug gearbeitet wird.
Wir melden uns zurück, in der Regel noch am selben Werktag.